Miami, eine gute Wahl

Warum wir unsere Reise durch die USA ausgerechnet in Miami gestartet haben? Naja weil der günstigste Flug in die USA halt nach Miami ging.

Einreise und Grenzkontrolle

Vollkommen zerknautscht nach dem langen Flug sind wir in Miami gelandet und machten uns auf den Weg zum Zoll und Grenzkontrolle (Border and Costumes). An Computerterminals konnte man sich selbst einchecken. Man musste dazu nur ein Paar angaben machen, seine Finger auf einen Fingerabdruckscanner legen und sein Visum einscannen lassen. Wenn der Computer alle Daten verarbeitet hat bekommt man einen Ausdruck und geht damit zu einem menschlichen Mitarbeiter. Dieser Mitarbeiter sollte nun, laut Aussage der Botschaft in Frankfurt, unsere Visumszeit festlegen. Dieser war jedoch der Meinung, dass niemand mit einem B1/B2 Visum länger als 6 Monate bleiben dürfe und trug auch uns einen Aufenthalt von max. 6 Monaten in unsere Reisepässe ein. Er gab uns jedoch den Hinweis, dass man jederzeit nach Mexico oder Kanada aus- und wieder einreisen könne um dadurch sein Visum zu erneuern. Aber da wir eh einen Heimatbesuch nach ca. 4 Monaten planen ist uns das egal. Wir schnappten unser Gepäck vom Gepäckband und suchten uns den Weg nach draußen zu den Taxis.

Offizielle und illegale Taxis

Gerade aus dem Ausgang kommend sprach uns ein Mann und bot uns an uns für 30$ nach Downtown zu fahren. Wir lehnten dankend ab und begaben zu zu einem Taxistand, wo uns ein Polizist ein offizielles Taxi rief und uns for inoffiziellen Taxis warnte. Scheinbar gibt es darauf sogar eine Strafe. Bei unserer Taxifahrt konnten wir bereits erkennen wie schön Miami Down Town, mit seinen Hochhäusern an der Wasserkante, bei Nacht aussieht. Nach 20 Minutne waren wir für ebenfalls 30$ mit einem offiziellen Taxi an unserem Hotel in Downtown angekommen. Mitten in der Nacht und voll “gejetlegt”.

Miami bei Nacht

Besonders schön ist Miami bei Nacht, wenn die großen Hochhäußer mit ihren vielen Lichtern die Stadt erstrahlen lassen und sich die Lichter in den Flüssen und Häfen spiegeln. Von Key Biscayne aus, wo das Seaquarium ist, hat man eine tolle sicht auf die Skyline Miamis.

Luxus Autos sind hier normal

Wer in Miami Down Town nicht auffallen möchte, sollte sich mit einem Ferrari als Leihwagen unter die Lokals mischen. Das Straßenbild ist gezeichnet von edlen Luxuskarren. Von Aston Martin über Lamborghini bis Masarati ist da alles dabei. Wir freuen uns denn och am meisten, wenn ein Tesla leise und elegant an uns vorbeischnurrt.

Kampf dem Verkehrschaos

Ansonsten ist der Straßenverkehr wie in jeder großen Stadt der Horror. Das viel uns schon auf als wir noch zu Fuß durch die Straßen schlenderten und wurde später im Mietwagen (ein auffälliger Ford Fokus) bittere Realität. Doch Miami hat eine echt gute Alternative zum Auto erschaffen. Der “Metromover” fährt entgegen den meisten “Metros” nicht unter- sonder weit überirdisch und voll autonom. Er sieht aus wie ein kleiner Bus nur ohne Fahrerkabine. Auf einer eigenen Strecke hoch oberhalb des chaotischen Stadtverkehrs dreht er ungestört seine Runden. Insgesamt gibt es drei Kreise (Loops) mit überschneidungsstationen, die gesamt Miami Downtown zugänglich machen. Und das beste: vollkommen kostenlos für Passagiere. Sehr Lobenswerter Ansatz um das Verkehrsproblem in den Griff zu bekommen. Und auch die weitreichenderen öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus und Straßenbahn sind zu absolut günstigen Preisen nutzbar.

Uber, was ist das?

Wem die Fahrt mit den Öffentlichen jedoch zu lange dauert, der ruft sich hier einfach ein Taxi oder mittlerweile eher und günstiger ein Uber mit seinem Smartphone. Uber hat sich hier in den USA schon sehr etabliert und gehört vollkommen selbstverständlich zum alltäglichen Leben mit dazu. Wir haben natürlich gleich die App runtergeladen um das später mal auszuprobieren.

2 thoughts on “USA Miami

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